Deutsche Bahn erneuert Eisenbahnbrücke über die Kinzig und Bundesstraße 294 bei Schenkenzell

Für eine verlässliche und zukunftsfähige Infrastruktur erneuert die Deutsche Bahn (DB) von Oktober 2026 bis Dezember 2027 die Eisenbahnbrücken über die Kinzig und Bundesstraße 294 (B 294) bei Schenkenzell. Gleichzeitig erfolgt auf der Kinzigtalbahn die Erneuerung der Eisenbahnbrücke über die Kinzig und einen Weg im Bereich der Straße „Farbmühle“ in Alpirsbach.

Arbeiten von Oktober 2026 bis Dezember 2027

Die Bauarbeiten in Schenkenzell beginnen am Donnerstag, 1. Oktober 2026, mit der Einrichtung der Baustelle, Vegetationsarbeiten und dem Herstellen der Baugruben. Um den Zugverkehr möglichst wenig zu beeinflussen, entsteht ab Anfang Januar 2027 die neue Eisenbahnbrücke seitlich neben den Gleisen. Von Freitag, 27. August, bis Samstag, 25. Oktober 2027, erfolgen der Abbruch der bestehenden und der Einschub der neuen Eisenbahnbrücke. Zudem stellt die DB die Gleise auf der Brücke wieder her. Ab Samstag, 25. Oktober 2027, rollen die Züge über die neue Brücke. Es folgen Restarbeiten wie das Verfüllen der Baugruben und die Räumung der Baustelle bis Ende Dezember 2027. 

Zeitweise Einschränkungen für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende

Für die Durchführung der Arbeiten ist die Sperrung einer Fahrspur der B 294 im Bereich der Eisenbahnbrücke am Ortseingang von Schenkenzell von Donnerstag, 8. Oktober 2026, bis Mittwoch, 25. August 2027, notwendig. Der Verkehr fließt in beide Richtungen mit einer Ampelschaltung.

Die Arbeiten finden überwiegend tagsüber statt.

Vom 27. August, 0 Uhr, bis 25. Oktober 2027, 0 Uhr, ist eine Sperrung der Bahnstrecke zwischen Freudenstadt und Schiltach im Schwarzwald für die Durchführung dieser und weiterer Arbeiten unvermeidbar. In diesem Zeitraum wird auch die B 294 im Bereich der Eisenbahnbrücke voll gesperrt. Sobald nähere Informationen hierzu vorliegen, informiert die DB rechtzeitig.

Die DB setzt alles daran, die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen wie Lärm und Erschütterungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen. Dafür bittet die DB um Entschuldigung.